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Kurzbeschrieb
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Matthias Uhlmann:
Die Filmzensur im Kanton Zürich. Geschichte, Praxis, Entscheide

24 × 17 cm;
XXVI, 938 S., CDLXXX Tafeln mit ca. 3200 oft farbigen Abbildungen (Standbilder); mit Film- und Namenregister;
Broschur mit Klebebindung;
Auflage: 400 Exemplare;
erschienen Ende August 2019.

Kurzbeschrieb

Die erste umfassende Monografie zur Geschichte der Zürcher Filmzensur von den Anfängen in den 1910er Jahren bis zur Abschaffung der Vorzensur 1971. Basierend allermeist auf erstmals ausgewerteten amtlichen Quellen werden sämtliche überlieferten Interventionen der Filmkontrollkommission der Zürcher Polizeidirektion in chronologischer Folge untersucht (darunter rund 100 Filmverbote und über 250 Fälle nur gekürzt zugelassener Filme). Die Entstehung und der Inhalt der massgeblichen Regulative finden ebenso Betrachtung wie die vom Medium Film und von umstrittenen einzelnen Genres und Produktionen angestossene Debatten im Parlament und in der (Medien-)Öffentlichkeit. Über 3100 Standbilder aus beanstandeten Sequenzen veranschaulichen das Wirken der ‹Filmpolizei›.

Von der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich im Herbstsemester 2017 auf Antrag der Promotionskommission Prof. Dr. Jörg Schweinitz (hauptverantwortliche Betreuungsperson) und Prof. Dr. Margrit Tröhler als Dissertation angenommene Arbeit (s. c. l.).

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